Sitzen bleiben, das ist nur ein Test

Posted by – 6. September 2010

Und zwar ob das hier Reinschreiben auch über das Handtelefon klappt. Wenn’s klappt, werde ich versuche auch mal ganz direkt, unverfälscht aus dem Bauch raus was zu schreiben, das nicht durch zu langes Sofasitzen zensiert wurde.
Nochmal zur neuen Gitarre: war heute in zwei Musikläden. Der eine hatte keine (?), im anderen, dem hier um die Ecke, habe ich dann tatsächlich fast 2 Stunden Gitarren ausprobiert. Ergebnis: Mit meinen Fähigkeiten klingen auch die besten Gitarren ähm so lala. Hab mich also noch nicht entschieden. Die beiden getesteten Gibson-Nachbauten von Vintage haben mir jedenfalls am besten gefallen. Ich bleibe dran..

Gitarrenwunsch

Posted by – 5. September 2010

Ich möchte mir eine neue Gitarre anschaffen. Eigentlich brauch keine. Meine Ibanez erfüllt ganz gut ihren Zweck. Und dass man mit einem neuen Instrument nicht plötzlich besser spielt, ist mir auch bekannt. Trotzdem. Seit ein paar Tagen spuckt mir die Gibson SG im Kopf herum und ich kann es gar nicht abwarten, mal eine zu testen. Komisch, weil ich bis vor kurzem die SG-Modelle nicht besonders schick fand und auch mit mit Herrn Young von AC/DC – dem wohl bekanntesten Musikanten, der diese Gitarre spielt – und seiner Musik kaum etwas anfangen konnte. Wie gesagt: Eigentlich brauche ich keine neue Gitarre, aber…

Hospitalismus

Posted by – 5. September 2010

Wenn Tiere immer so mit dem Kopf hin und her wackeln, heißt das “Hospitalismus”. Das kommt daher, weil sie nicht “artgerecht” “gehalten” werden. Die Symptome dieser Krankheit lässt sich sehr gut in Zoos beobachten. Auch Menschen können sich ein Deprivationssyndrom einhandeln, wenn sie z.B. zu lange im Krankenhaus oder Gefängnis verbringen müssen oder in Folter- oder Isolationshaft gehalten werden. Sehr empfindlich reagieren auch Kinder auf lieblose Behandlung.

Ich komme gerade von Einkaufen bei einer großen Supermarktkette (die wo die Mitarbeiter ständig unter Videobeobachtung stehen) und habe dort beobachtet. dass anscheinend auch unwürdige Arbeitsbedingungen einen Hospitalismus begünstigen. Immerhin drei von drei Mitarbeitern wiesen deutliche Symptome auf.