Month: Juli 2013

„Army Of Darkness“ (Sam Raimi, USA 1992)

Posted by – 29. Juli 2013

Armee der FinsternisSam Raimis „Evil Dead“ und „Evil Dead 2“ sind unumstrittene Klassiker des Horrorgenres, die von Bloodhounds und Filmgourmets gleichermaßen verehrt werden. Etwas anders sieht es mit dem dritten Teil der Reihe aus. Nach Ansicht vieler Fans weicht er zu weit von der eingeschlagenen Spur ab, ist zu verspielt, zu wenig blutig. Diese Einwände kann man sicherlich nicht ganz von der Hand weisen. Allerdings gibt es auch Gründe, „Army Of Darkness“ als interessantesten und einfallsreichsten Teil der Reihe zu bezeichnen.

„Army Of Darkness“, dessen Story Sam zusammen mit seinem Bruder Ivan Raimi schrieb, schließt nahtlos an den vorherigen Teil an: Nach seiner Auseinandersetzung mit den Dämonen in der alten Waldhütte, die durch das Necronomicon beschworen worden waren, ist Ash (Bruce Campbell) durch einen Zeittunnel ins Mittelalter befördert worden. Dort gerät er zwischen die Fronten zweier rivalisierender Ritter: den Fürsten Arthur (Marcus Gilbert) und Henry den Roten (Richard Grove). Ash wird zunächst von Arthur gefangen genommen. Doch als er kurz darauf Gelegenheit bekommt, seine Fähigkeit im Kampf gegen die auch in der Vergangenheit präsenten Dämonen zu demonstrieren, wird er frei gelassen und für den „Auserwählten“ gehalten, der das Land vom dämonischen Schrecken befreien kann. Ash sieht darin aber vor allem die Chance, nach Hause in seine Zeit zurückzukehren.

Wer versteht, dass Raimi eben nicht noch ein drittes Mal den gleichen Film drehen, sondern die Geschichte weitererzählen und die bereits in den ersten beiden Teilen vorhandenen Ideen weiter ausbauen wollte, wird sicher schnell erkennen, was für eine Zaubertüte „Army Of Darkness“ ist. So viele Einfälle wie Raimi in zehn Minuten aus dem Ärmel zieht, haben andere Regisseure ihr ganzes Leben nicht. Da verzeiht man gerne etwas Leerlauf im letzten Drittel. Wahrscheinlich gibt es keinen anderen Film, in dem Raimis Liebe zu Comics und dem Bewegungs-Humor der „The Stooges“ so deutlich wird wie hier. Aber auch Spuren des anarchischen Humors der Künstlergruppe Monty Python sind deutlich sichtbar. Beinahe jede Szene ist ein eigener Sketch, ja der Film scheint fast aus einer zahllosen Folge kürzerer und längerer bösartiger Witze zu bestehen. Sie haben durchaus filmgeschichtliche Bezüge, doch immer auch etwas Eigenes, diese für Raimi typische Verbindung von Horror, Slapstick und augenzwinkernd überzogenem Melodram.

Trotz der quasi mini-episodischen Struktur hat Raimi auch den Gesamtfilm im Blick, er hat die amerikanische Geschichte eines Helden der etwas anderen Art zu erzählen. Nicht vom Tellerwäscher zum Millionär, sondern vom S-Mart-Angestellten zum Dämonenkiller wider Willen. Und auch hier erweist sich der Film als Hommage und Innovation gleichermaßen. Neben zahlreichen Referenzen, von denen die zu Ray Harryhausen wohl die prominentesten sind, gibt es auch Neues: „Army Of Darkness“ ist so etwas wie ein Negativ oder die auf links gekrempelte Blaupause eines Abenteuer- oder Ritterfilm-Noirs, in dem der Antiheld Ash die Regeln des Spiels auf den Kopf stellt, aber auch selbst gehörig durch den Fleischwolf gedreht wird. Mutig und einfallsreich, aber eben auch selbstverliebt und dümmlich stapft er durch das mittelalterliche Szenario, an dem uns vieles bekannt vorkommt, in dem aber jedes Element von einem Moment auf den anderen zu etwas völlig Anderem werden kann. Der Horror in Raimis Filmen besteht nicht aus schwarzer Magie und Dämonen, sondern eher darin, dass es keinerlei Sicherheit in Bezug auf irgendeine Figur oder ein vermeintlich bekanntes Genreelement gibt. Die Regeln des Spiels sind die Regeln des Moments, der funktionierenden Einzelszene, des gelungenen Witzes. Seine Haltung zu der ihm feindlich gesonnenen Welt, ja sogar zu dem ihm nicht immer wohlgesonnenen eigenen Körper hat der Figur Ash Kultstatus beschert. Trotz aller Trotteligkeit gibt es wohl kaum Figuren des neueren Kinos, die so souverän auf den Wellen der Unsicherheit surfen, wie Ash.

Viele sagen, dass Raimi seine Sternstunden nur bis in die 1990er hatte, aber dann – mehr oder weniger – zum Mainstream-Regisseur geworden ist. Das ist so nicht richtig. Seinen Wurzeln ist er treu geblieben, er hat es nur immer besser verstanden, aus dem Sketch-Korsett auszubrechen und seine Ideen in bessere Geschichten zu überführen und seine Fähigkeiten in den Dienst des Gesamtfilms zu stellen. „Army Of Darkness“ vereint das Beste beider Welten: er trägt die wild geniale Handschrift der ersten beiden beiden „Evil Dead“-Teile, markiert darüber aber auch einen wichtigen Schritt Raimis in Richtung Erzählkino. Für mich jedenfalls ein wunderbarer Film. Einer zum Lachen, zum Fürchten, ich würde sogar sagen zum Niederknien.

Bild © Koch Media
 

Ginger Snaps (John Fawcett, Kanada 2000)

Posted by – 25. Juli 2013

Ginger SnapsRationalität, Vernunft, Logik. Der Mensch ist so stolz auf seine Fähigkeit, die Welt zu verstehen und ordentlich in beschriftete Schubladen zu verstauen. Doch was wäre, wenn er aller Selbstwahrnehmung zum Trotz eher ist wie das Blatt im Wind, das Meer im Spiel der Gezeiten, das instinktgesteuerte Tier?

Die beiden Schwestern, die 15-jährige Brigitte (Emily Perkins) und die 16-jährige Ginger Fitzgerald (Katharine Isabelle) sind Außenseiterinnen, für ihre Umwelt haben sie nur Verachtung übrig. Doch untereinander sind die beiden unzertrennlich. Das ändert sich, als Ginger nachts von einem Tier angefallen wird. Sie überlebt den Angriff, ist danach aber verändert. Nicht nur, dass sie anschließend auf einmal Interesse an Jungs zeigt, auch ihrer Schwester gegenüber verhält sie sich feindselig. Ihre Eltern sehen Gingers Verhalten für ein Zeichen der Pubertät an, doch Brigitte weiß es besser: Ihre Schwester wurde von einem Werwolf gebissen.

„Ginger Snaps“ ist fast so etwas wie das weibliche, reifere Pendant zu „Teenwolf“ – und einer der schönsten Werwolf-Filme, die ich kenne. Diese Stimmung, dieser Himmel! Die Geschichte thematisiert ganz wunderbar das Erwachsenwerden, die Pubertät, den jugendliche Impuls, sich abgrenzen und gleichzeitig dazuzugehören, ohne dem Zuschauer aber jemals das Gefühl zu geben, es ginge um die Vermittlung pädagogischer Botschaften. Nein, hier geht es wirklich um zwei Mädchen und ihre Situation (ihre Freundschaft und Einstellung zum Leben, mit seltsamen Eltern „gesegnet“ und in der Schule verhasst zu sein etc.). Ich habe Emily Perkins und Katharine Isabelle sehr gerne dabei zugesehen, wie sie ihre vom Tod faszinierten Figuren in bester „Harold And Maude“-Manier spielen.

Ebenfalls sehr gut gefallen hat mir, wie John Fawcett und Co-Autorin Karen Walton es schaffen, ihren sehr eigenen Humor in den Stoff weben (beispielsweise liegen überall tote Hunde herum), ohne dabei ins Alberne abzugleiten und die Spannung des Films zu untergraben. Sie liefern damit sogar noch ein interessantes Statement und bereichern das Werwolf-Genre um eine Facette. Es ist bestimmt kein Zufall, dass hier der weibliche und der Zyklus eines Werwolfes in solche Nähe gerückt werden. Ehe sich jemand aufregt: Ich denke nicht, dass dies ein einfacher PMS-Scherz ist, sondern, dass Fawcett und Walton hier augenzwinkernd einen Frontalangriff auf die Selbstwahrnehmung des Menschen startet. Nicht mehr die Vernunft ist die treibende Kraft hinter unseren Handlungen. Die Gefühle sind es. Und die werden eben nicht durch unseren Kopf gesteuert, sondern durch den Mond oder eben auch ein saftiges Kotelett.

Auf Twitter haben wir gestern darüber gesprochen, wie Filmkritik sein sollte. Sebastian drüben vom Hirnrekorder vertrat die Ansicht, dass eine Kritik möglichst umfassend sein und sich nicht nur auf Details konzentrieren sollte, dass in sie alles gehört, nicht nur die guten Aspekte eines Films. Ich möchte die Notizen dieses Blogs zwar nicht als Filmkritiken verstanden wissen, das Gespräch aber zum Anlass nehmen, auch mal wieder einen negativen Punkt nennen: Der Werwolf in „Ginger Snaps“ teilt das Schicksal der meisten Filmwerwölfe – er sieht nämlich ziemlich bescheiden aus. Doch dieser scheinbar zentrale Aspekt erweist sich (wie neulich schon bei „Howling III“) angesichts des Gesamtwerks als vernachlässigbare Kleinigkeit, ja, er ist fast schon wie ein kleiner Schönheitsfleck.

Bild © Concorde
 

Who Can Kill A Child? (Narciso Ibáñez Serrador, Spanien 1976)

Posted by – 22. Juli 2013

Who Can Kill A ChildGebt den Kindern das Kommando. Sie berechnen nicht, was sie tun. Die Welt gehört in Kinderhände. Dem Trübsinn ein Ende. Wir werden in Grund und Boden gelacht. Kinder an die Macht“ (Herbert Grönemeyer)

Das Ehepaar Tom (Lewis Fiander) und Evelyn (Prunella Ransome) macht Urlaub in Spanien. Tom will seiner hochschwangeren Frau die Insel Almanzora zeigen, die er noch von früher kennt. Doch etwas auf der Insel hat sich auf seltsame Weise verändert. Nur die Kinder sind noch da, alle Erwachsenen scheinen verschwunden. Als Tom und Evelyn herausfinden, was passiert ist, ist es bereits zu spät.

Etwas Alltägliches, Harmloses zum Gegenstand des Schreckens zu machen, gehört zu einer der Grundstrategien des Horrorfilms. Dass Kinder sich besonders gut anbieten, um Angst und Schrecken zu verbreiten, versteht sich also von selbst. Doch Narciso Ibáñez Serrador will mit seinem Film natürlich mehr als nur gruseln. „Who Can Kill A Child“ (OT: ¿Quién puede matar a un niño?), der auf einer Erzählung von Juan José Plans beruht, beginnt zunächst mit sieben Minuten Archivmaterial, in dem Kriegs- und andere humanitäre Verbrechen gezeigt werden. Die Schwachen, zu denen natürlich auch Kinder gehören, sind immer die Leidtragenden von solchen (menschgemachten) Katastrophen. Was wäre, wenn sich die Leidtragenden von Hunger, Krieg, Notsituationen aller Art gegen die Verursacher, die Geschlagenen gegen die Schläger, also eben die Kinder gegen die Erwachsenen erheben – damit beschäftigt sich Serrador in seinem Film. Und kommt zu folgendem Ergebnis: Gegen die Schwachen sind die Starken machtlos.

Als hätten die Kinder genug unter ihren Eltern gelitten, proben sie in „Who Can Kill A Child“ – erst auf der kleinen spanischen Insel, später in größerem Maßstab – erfolgreich den Aufstand. Denn: wer sollte diese kleinen, unschuldig dreinblickenden Menschen aufhalten? In diesem Zusammenhang nenne ich mal meine Lieblingsszene des Films. Tom und Evelyn haben gerade zu verstehen bekommen, was vor sich geht. Da entdecken sie einen traumatisierten Inselbewohner, der das Massaker bisher überlebt hat. Die drei verbarrikadieren sich in einem Hotel. Doch dann spaziert die Tochter des Inselbewohners durch die Tür und bittet ihren Vater, mit ihr zu kommen. Widerstandslos lässt sich der Mann abführen und folgt dem Mädchen – in den sicheren Tod. An dieser Stelle wird die emotionale und moralische Komponente des Films besonders deutlich. So leicht, wie andere Horrorfilme die Reaktion auf das Böse darstellen, ist sie nämlich meist nicht. Das Böse ist als solches nicht zu erkennen, weil es ein geliebter Teil von uns sein kann. Die Unterscheidung zwischen Gut und Böse wird obsolet: in einem Moment scheint sie ganz klar, im nächsten ist sie fließend wie die zwischen Jung und Alt.

Ich bin fast geneigt „Who Can Kill A Child“ als Demographie-Thriller, als Parabel auf den ewigen Krieg zwischen den Generationen und vielleicht auch als radikale Form des Coming-of-Age Films zu sehen. Erwachsenwerden, das ist für das Kind und den Jugendlichen auch immer ein Kampf, bei dem sie sich gezielt abgrenzen und sich den vorgegebenen Fußstapfen vehement verweigern – nur um dann selbst irgendwann erwachsen zu sein und ihre Lebenserrungenschaften gegen die nachfolgende Generation zu verteidigen.Der Krieg endet nicht mit dem Sieg der einen oder anderen Seite. Er beginnt von neuem. Ein Teufelskreis. Auch aus diesem Grund ist „Who Can Kill A Child?“ ein Klassiker des spanischen Horrorfilms, denn er thematisiert auf unglaublich spannende Art solche zeitlosen Konflikte. Im Übrigen bin ich anderer Meinung als Grönemeyer, nämlich, dass die Welt eben nicht in Kinderhände gehört. Aber ebenso wenig gehört sie allein in die der Erwachsenen. Die Frage, in wessen Hände sie gehört, ist keine des Alters, sondern eine des moralischen Urteilsvermögens.

Bild © Eureka
 

World War Z (Marc Forster, USA 2013)

Posted by – 2. Juli 2013

WWZ

Die Zombiefilm-Welle ebbt nicht ab. Wirkliche Innovationen sind aber leider Mangelware. „World War Z“ macht hier nicht wirklich eine Ausnahme, setzt aber immerhin Akzente indem er das Zombiethema als Katastrophenstoff interpretiert.

Der Inhalt, der sich nur vage an der Romanvorlage von Max Brooks („World War Z: An Oral History of the Zombie War“) orientiert, ist schnell erzählt: Weil eine Zombie-Epidemie die Welt heimsucht und droht, die gesamte Menschheit auszulöschen, macht sich UN-Berater Gerry Lane (Brad Pitt) auf die Suche nach den Ursachen der Katastrophe – und einem Gegenmittel. Spannender als die Story liest sich allerdings die Produktionsgeschichte des Films, die selbst schon wie eine mittelschwere Katastrophe anmutet: Zahlreiche Entlassungen, kreative Differenzen, Streit. Und kurz vor Schluss fällt den Machern auch noch auf, dass das Ende so nicht funktioniert. Explodierende Kosten. Und weil das ganze ausgegebene Geld wieder rein soll, wird der Film so weit weichgespült, dass er in den USA auf PG 13 kommt. Wie unter solchen Umständen ein guter Blockbuster entstehen soll, ist mehr als fraglich.

Dementsprechend offensiv springen die Probleme des Films dem Zuschauer ins Gesicht. Zu den drei offensichtlichsten gehört die schon erwähnte „Entschärfung“ des Stoffs, um auch jüngeren Zuschauern den Gang ins Kino zu ermöglichen. Das ist aus wirtschaftlichen Gründen durchaus nachvollziehbar, aus künstlerischen aber nicht. Schädigender als die Entscheidung, den Weltuntergang in light zu zeigen, erweist sich aber das unentschlossene Drehbuch. Es gibt kein echtes Ziel der Geschichte, keinen wirklich roten Faden, nichts, das den Zuschauer ernsthaft mitfiebern lassen würde. Das Story-Element um Lanes Familie, die sich auf einem Flugzeugträger in vermeintlicher Sicherheit befindet, soll wohl für Dramatik sorgen, wirkt aber letztendlich konstruiert und lenkt von dem ohnehin nicht sehr deutlichen roten Faden um Lane ab. Dieser reist um die Welt und sucht recht planlos nach Patient Zero bzw. einem Gegenmittel, an das der Zuschauer beim Ausmaß der Epidemie nicht mehr so recht zu glauben vermag. Entsprechend verwundert ist man dann am Ende, wenn der Held eins und eins zusammenzählt und sich die Lösung des Zombieproblems als gar nicht so schwierig erweist. So wird wieder einmal das Ausmaß der Katastrophe relativiert. Brad Pitt zeigt sich nebenbei bemerkt nicht unbedingt als der perfekte Kandidat für die Hauptrolle, da er durch seinen Glamour zu viel Aufmerksamkeit auf den eigentlich sehr passiven, beobachtenden Charakter zieht.

Dass „World War Z“ dann aller Kritikpunkte zum Trotz doch ein passabler Film geworden ist, verdankt er der Inszenierung des seit „A Quantum Of Solace“ zu Unrecht bei vielen gering geschätzten Mark Forster. Ich werde ja nicht müde zu betonen, dass es sich bei besagtem Film um einer der besten Bonds überhaupt handelt. Und auch bei „World War Z“ hat Forster wieder großes geleistet. Z.B hat er ein außerordentliches Gespür für die globale Dimension der Geschichte. Besonders in den Massenszenen, wie man besonders bei der genialen Exposition des Films oder auch der Passage in Jerusalem sieht, zeigt Forster was er kann – und eröffnet nebenbei dem Zuschauer einen völlig neuen Blick auf das Genre. Die um sich greifende Ansteckung und die Bewegungsgeschwindigkeit der Infizierten liefern die Grundlage für Szenen, in denen die Zombie-Epidemie einem Tsunami gleich durch die Straßen von New York City bricht und alles Leben mit sich reißt oder die Heilige Stadt im wahrsten Sinne unter sich begräbt. Solchen Szenen und anderen einfallsreichen Momenten ist es zu verdanken, dass dies ein Film geworden ist, der auf der großen Leinwand einige Wirkung entfaltet. So würde ich zumindest denen, die neugierig auf die möglichen Facetten des Genres sind und die mal einen richtig teuren, bildgewaltigen Hybrid aus Katastrophen- und Zombiefilm sehen wollen von „World War Z“ nicht abraten.

Bild © Paramount Pictures Germany