Batman v Superman: Dawn Of Justice (Zack Snyder, USA 2016)

Posted by – 2. April 2016

Ja, ich mag ihn. Ich mochte schon „Man Of Steel“, aber „Batman v Superman: Dawn Of Justice“ finde ich sogar noch besser. Einige Gründe dafür nenne ich hier. Man könnte den Film auch noch aus etlichen weiteren zu schätzen wissen, z.B. für diese irritierende WTF-Traumszene (die unkluger Weise schon im Trailer verbraten wird) sowie gefühlt 300 andere Momente, die mehr Kraft haben, als das Meiste, was Konkurrent Marvel bisher zu Stande gebracht hat – angefangen bei der kurzen, aber berauschenden Origin-Skizze Batmans, oder der frühen Sequenz, die an den Vorgänger Teil anschließt und in der Bruce Waynes Hass auf Superman legitimiert wird bis hin zur Inszenierung des Endes. Als der Vorhang fiel, hätte ich mir den Film gleich noch mal ansehen können. Ganz zu schweigen davon, dass ich ziemlich gespannt darauf bin, wie es weiter geht mit Batman (Ben Affleck), Superman (Henry Cavill), Wondergirl (Gal Gardot) und der Justice League. Zu den Petitionen, die bewirken wollen, dass Snyder aus den Folgeprojekten abgezogen wird, sage ich mal nichts. Natürlich gibt es auch Kritikpunkte, viele teile ich sogar, aber ehrlich sagt – das einzige, das mich an dem Film wirklich gestört hat, war Lex Luther. Hier hat mir weder Jesse Eisenberg gefallen, der auf mich irgendwie wirkte, als hätte er sich aus einem anderen in diesen Film verirrt, noch der „Plan“ seiner Figur, welcher mir freundlich gesagt eines Masterminds nicht würdig erschien.

1 Comment on Batman v Superman: Dawn Of Justice (Zack Snyder, USA 2016)

  1. […] umkommen, wird in Film und Comic allerdings oft verschwiegen. Nachdem DC in Zach Snyders „Batman V Superman: Dawn Of Justice“ dieses Thema angegangen ist, zieht nun auch Konkurrent Marvel nach lässt die Regisseure Anthony […]

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