Star Trek Beyond (Justin Lin, USA 2016)

Posted by – 20. Juli 2016

Wahrscheinlich habe ich es schon einige Male hier im Blog erwähnt – ich bin kein großer Freund von J.J. Abrams (Filmen). Besonders mit seinem „Star Trek“-Reboot kann ich, freundlich gesagt, nichts anfangen. Nachdem ich „Star Trek“ (2009) wie auch den Nachfolger „Star Trek Into Darkness“ (2013) ziemlich bescheiden fand, hatte ich irgendwie stillschweigend angenommen, dass es wohl den meisten so gehen müsse. Und war davon ausgegangen, dass das Reboot irgendwann in nicht allzu naher Zukunft erneut rebootet werden würde. Damit lag ich falsch. Oder zumindest nicht ganz richtig. Denn hier ist er, „Star Trek Beyond“, der dritte Teil der Abram’schen alternative „Star-Trek“-Timeline. Diesmal hat allerdings nicht Abrams selbst, sondern der mehrfache „Fast & Furious“-Regisseur Justin Lin auf dem Regiestuhl Platz genommen. Für das Drehbuch zeichnen sich Scotty-Darsteller Pegg und Doug Jung verantwortlich. Beides wirkt sich positiv aus. Zwar ist das Ergebnis ein relativ konventioneller Blockbuster und bestimmt kein Meisterwerk, doch irgendwie ist es wieder da, dieses „Star Trek“-Feeling! Und ich würde mich nicht wundern, wenn dieser Film den oder anderen Verächter der letzten beiden Teile versöhnt und wieder zurück ins Boot holt. Auf Kino-Zeit schreibe ich ein wenig mehr zu meinen Gefühlen

2 Comments on Star Trek Beyond (Justin Lin, USA 2016)

  1. Nachdem ich just ein niederschmertterndes Review eines Sehers meines Vertrauens gelesen habe, habe ich nun wieder Hoffnung. Was das Star Trek Reboot im Allgemeinen angeht, bin ich eher Fangirl. Die alten Spielfilme fand ich dröge, auch wenn ich alle im Kino gesehen hatte, aber ich liebe Spaceoperas einfach. Angesichts des knappen Angebots bin ich da auch nicht mehr wählerisch, wobei der letzte Star Wars hat mich schwer getroffen. Fand ich Müll und das Spin Off werde ich auch stecken lassen.

    • 3jH sagt:

      Viele Star-Trek-Filme finde ich ehrlich gesagt auch nicht so besonders. Die ersten beiden Filme des Roboots fand ich dann aber trotzdem noch mal schlechter. Mit Beyond scheint es wieder bergauf zu gehen. StarWars fand ich nicht toll, aber doch erstaunlich unschlecht für ein Abrams-Projekt. Ich kann mir nur schwer vorstellen, wie sich StarWars qualitativ weiterentwickelt, aber seit The Force Awakens hoffe ich wieder auf bessere Zeiten.

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