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Kino 2014: Meine Top 10


Um die 80 Filme habe ich dieses Jahr im Kino gesehen. Die besten 10 stelle ich hier kurz vor. Und kurz heißt wirklich kurz, denn zu den meisten habe ich mich im Laufe des Jahres schon geäußert. Diesmal ist es mir unglaublich schwer gefallen, mich bei den Plätzen sieben bis zehn zu entscheiden. Einige, wie z.B. „Guardians Of The Galaxy“, „Her“ oder „Boyhood“ waren heiße Kandidaten, haben es dann aber doch nicht auf die Liste geschafft. Andere, wie „Das merkwürdige Kätzchen“ (Kritik hier!), hatten zwar Anfang dieses Jahres offiziell Kinostart, liegen aber gefühlt so lange zurück (ich hatte ich schon das Jahr zuvor gesehen), dass ich sie hier irgendwie nicht nennen mag. Lange Rede – hier meine Top 10 2014.

Under The Skin (Jonathan Glazer, Großbritannien, Schweiz, USA 2013)

Eine verführerische, namenlose Frau (Scarlett Johansson) fährt durch Schottland und lockt Männer in ihren Van, die sie dann… Und hier versagt die Sprache bereits, das adäquat wiederzugeben, was die hypnotischen Bilder dem Zuschauer zeigen: Sie locken wie die Frau im Auto, umgarnen und verführen den Betrachter – um ihn dann mit ein Ruck hineinzureißen und zu verschlingen.„Under The Skin“ ist mein Film des Jahres, weil er bei mir zum einen im unmittelbaren Erleben die größte Kraft entfaltet hat und weil er zum anderen reich an Interpretationsmöglichkeiten ist. Ich favorisiere die Deutung, dass es sich um eine Allegorie auf Prostitution handelt. Eine heiß-kalte Kinoerfahrung sondergleichen! Für ein paar mehr Sätze mehr geht’s hier zu meiner Fantasy-Filmfest-Zusammenfassung. Wenn ich es schaffe, ihn ein zweites Mal zu sehen, gibt’s vielleicht auch einen längeren Text.

Maps To The Stars (David Cronenberg, USA / Kanada 2014)

Mir fällt kein zweiter Regisseur ein, der mich regelmäßig mit jedem neuen Film in Erstaunen versetzt. Obwohl David Cronenberg zu den Filmemachern gehört, in dessen Werken sich durchaus ein roter Faden erkennen lässt, ist jeder Film wieder überraschend. Ich glaube, wer „Maps To The Stars“ nur als Hollywood-„Satire“ sieht, wird ihn bestenfalls gut finden. Um jedoch hin und weg zu sein – so wie ich – muss man in ihm schon einen weiteren Versuch Cronenbergs über menschliche Existenzformen sehen. Und wo lassen sich Trans- und Deformationen des Homo Sapiens besser zeigen, als in der (Alp-)Traumfabrik? Zum Blog-Artikel geht’s hier.

The Hunger Games: Mockingjay – Part 1 (Francis Lawrence, USA 2014)

Der dritte Platz meiner Jahres-Top-10 ist, fast schon traditionell, „The Hunger Games“. Eigentlich wird erst in „The Hunger Games: Mockingjay – Part 1“ deutlich, in welche Richtung sich die todtraurige Handlung entwickelt. Die ersten beiden Teile haben gezeigt, wie das Unrechtssystem Panem funktioniert. Der dritte Teil handelt vom Aufbegehren der Unterdrückten. Es geht nicht nur um ein perverses, degeneriertes Gesellschaftssystem, es zeigt sich auch, dass sich selbst die Revolution dessen Regeln beugen muss. Dieser Teil ist ein sehr starker Film. Wie stark er im Vergleich zu den Vorgängern ist, mag ich nach einmaligem Sehen noch nicht entscheiden, faszinierend an Teil drei finde ich allerdings, wie sehr er sich von der normalen Blockbuster-Dramaturgie unterscheidet. Der ergreifendste Moment ist ein Bombenangriff, von dem man nicht mehr sieht als die im Bunker zusammengekauerten Menschen. Gänsehaut. Hier meine komplette Kritik auf Kino-Zeit.

All Is Lost (J. C. Chandor, USA 2013)

Ich habe „Gravity“ gesehen und war – abgesehen von dem nervigen Score – sehr angetan. Dann habe ich ihn mir noch einmal auf DVD angesehen und war, aus Gründen die mir da noch nicht ganz klar waren, weniger begeistert. Als ich dann J. C. Chandors „All Is Lost“ ansichtig wurde, in dem ein großartiger Robert Redford bis zum letzten Moment gegen die Natur trotzt, war mir auf einmal klar, was mich an „Gravity“ stört: In Alfonso Cuaróns Weltraum ist mir einfach zu viel los. Überall Raumstationen und Satelliten bzw. deren Trümmer. Und George Clooney. In „All Is Lost“ gibt es nur den alten Mann und das Meer, was für mich wesentlich besser funktioniert. Etwas mehr dazu hier im Blog.

Enemy (Denis Villeneuve, Spanien / Kanada 2013)

Der meistgelesene Artikel in meinem Blog dieses Jahr. „Arachnida – Spinnentiere – werden nicht nur mit menschlichen Ängsten, sondern ebenso mit Weiblichkeit und Mutterschaft assoziiert,“ schrieb ich über den Film und weiter: „Es darf angenommen werden, dass ein Teil des Subjekts seine Zukunft als Familienvater als ebensolche Gefahr wahrnimmt wie ein anderer Teil seine zwielichtige Vergangenheit samt Sex-Clubs und Affären. Die Akzeptanz der einen Realität führt immer auch zur Aufgabe der anderen.“ Vielleicht hat dieser Interpretationsansatz dem ein oder anderen geholfen, besser mit dem Film zurechtzukommen. Ich glaube immer noch, dass dieser Zugang ein guter Startpunkt ist, sich diesem verrätselten aber trotzdem äußerst spannenden und bedeutungsreichen Werk zu nähern. Freue mich auf die Zweitsichtung (aus tagesaktuellem Anlass) wie ein Schneekönig.

Höhere Gewalt (Ruben Östlund, Schweden / Dänemark / Frankreich /Norwegen 2014)

In „Höhere Gewalt“ (OT: Turist) macht eine schwedische Familie Skiurlaub in den französischen Alpen. Bei einer Lawine flieht der Vater – und lässt die Mutter und die Kinder zurück. Alle überleben, aber hinterher ist das Familienleben nicht mehr wie es mal war. Außerdem entspinnt sich ein Streit darüber, wie die Ereignisse tatsächlich stattgefunden haben. „Ich teile deine Sicht auf die Dinge nicht“, sagt er. Und sie verzweifelt immer mehr. Das klingt nach viel Psychologie, doch „Höhere Gewalt“ ist eher ein soziologisches Experiment über Geschlechterrollen. Und bietet viel Stoff zum Nachdenken. Zum Beispiel darüber, ob der Film auch mit umgekehrten Rollen – sie flieht und lässt ihn und die Kinder zurück – auf gleiche Weise funktionieren würde.

Black Coal, Thin Ice (Diao Yinan, China 2014)

Am ehesten erinnert die Geschichte an den amerikanischen Film noir, dessen düstere, pessimistische Weltsicht er teilt. Trotzdem fällt es mir schwer, „Black Coal, Thin Ice“ als neo noir zu bezeichnen, weil er inhaltlich und ästhetisch zwar ähnlich, aber doch signifikant anders ist. „Black Coal, Thin Ice“ ist selbst ein wenig wie ein kohlrabenschwarzer, zugefrorener See, bei dem man nie genau weiß, ob das Eis dick genug ist, um zu tragen. Es knirscht bedrohlich, je weiter man sich in diesen Film wagt. Darüber hinaus ist Yinans Film auch ziemlich lustig. Auf einmal steht da ein Pferd auf dem Flur, ein anderes Mal findet sich der Zuschauer inmitten einer skurrilen Schlittschuhverfolgungsjagd wieder. Mehr als einmal gelingt es dem Regisseur den Zuschauer aufs Glatteis zu führen, ganze Handlungsstränge verschwinden im Nichts, rätselhafte, ja surreale Momente tauchen auf, verschwinden als wären sie nie dagewesen. Ein verzweifelter Humor zieht sich durch den Film, Augenblicke großer Schönheit schlagen um in ätzende Sozialkritik. Denn schlussendlich geht der große, Jahre umfassende Kriminalfall des Films auf eine Bagatelle zurück. Und es sind mal wieder die Armen und sozial Schwachen, die darunter zu leiden haben.

Gone Girl (David Fincher, USA 2014)

Über „Gone Girl“ gäbe es so viel zu schreiben; das habe ich lieber gleich gelassen. Ich bin mir immer noch nicht ganz sicher, wie gut ich den Film eigentlich finde. Die Romanvorlage hatte ich vorab gelesen, die erste Hälfte, die alles so wunderbar in der Schwebe lässt, fand ich toll, die zweite war mir zu stark konstruiert. Trotzdem mochte ich das Buch. Und den Film von Fincher wohl sogar noch etwas lieber. Die weniger glaubwürdigen Momente des Buches spielen der Satire, die der Film eindeutig ist, in die Hände und veredeln die Reflexion über Schein und Sein und die Absurdität der Beziehungshölle. Hinter den glatten Oberflächen und perfekten Bildern tun sich ewige Abgründe auf. Mit einer anderen weiblichen Hauptdarstellerin (z.B. Meg Ryan oder besser noch Reese Witherspoon!), die nicht so offensichtlich den Twist des Films vorwegnimmt, wäre „Gone Girl“ wahrscheinlich noch ein oder zwei Plätze weiter oben in meiner Jahres-Top-10 gewesen. Für’s erste muss er sich mit Platz 8 begnügen.

Wara No Tate (Takashi Miike, Japan 2013)

Ein Killer, ein Kopfgeld von einer Milliarde Yen und eine Handvoll korrupter Cops – mehr braucht Takashi Miike nicht für seinen ultraspannenden Thriller „Wara no tate“. Das bedeutet „Schild aus Stroh“ und spielt darauf an, wie fragil der Schutz ist, den das japanische Rechtssystem gewährt, wenn ausreichend Geld im Spiel ist. Miike stellt hier unterschiedliche Gesichter des Bösen vor und stellt letztlich die Frage, welche davon die Gesellschaft am ehesten zersetzt. Für den Zuschauer ist das eine Achterbahnfahrt an deren Ende sein moralischer Orientierungssinn ordentlich durcheinander geschüttelt sein dürfte. Für Kino-Zeit habe ich den Film ausführlich gelobt, bitte hier klicken.

Need For Speed (Scott Waugh, USA 2014)

Bis vor kurzem war Richard Linklaters „Boyhood“ noch auf diesem Listenplatz. Im letzten Moment habe ich mich umentschieden und Martin Scorseses bitterböse Kapitalismus-Satire „The Wolf of Wall Street“ vorgezogen. Im allerletzten Moment bin ich dann ein weiteres Mal umgeschwenkt und habe „Need For Speed“ hierhin verpflanzt. Warum? Scott Waugh ist hier ein unglaublich stylischer, visuell starker, herrlich ernsthafter und gleichzeitig wunderbar naiv-komischer Film gelungen. Sind das die 80er oder schon die 90er Jahre? Oder ist es ein zeitloses, hyperreales Jetzt, in das Waugh den Zuschauer katapultiert? Das Computerspiel gibt es seit 1994, es wird aber immer noch fortgesetzt. Der Film ist nun das längst fällige Denkmal des bis heute über 100 Million Male verkauften Spiels. Selbst wenn man „Need For Speed“ nicht irgendwann mal selbst gespielt hat – der Freude an dem Film hat das bei mir keinen Abbruch getan.

Berlinale 2014: Meine Top 5

Posted by 26. Februar 2014

berlinale2014Das war sie, meine Berlinale 2014. Ich habe knapp 40 Filme aus dem Programm gesehen. Und auch wenn ich es in diesem Jahr nicht geschafft habe, kurz etwas zu jedem Film zu schreiben, möchte ich doch zumindest meine Highlights erwähnen.

Late Autumn (Yasujiro Ozu, Japan 1960)

Dass in diesem Jahr ein Film aus dem Programm der Retrospektive meinen Spitzenplatz bekleidet, ist natürlich etwas langweilig. Aber ich versichere, dass ich ihn nicht aus Respekt vor seinem Macher oder weitverbreiteter Klassikerdemut gewählt habe. Yasujiro Ozus „Late Autumn“ (OT: Akibiyori) war schlicht und einfach der Berlinale-Film, der mich am meisten berührt hat und immer noch beschäftigt. Ozu erzählt in seinem drittletzten Film die Geschichte von Akiko, die von der absolut wunderbaren Setsuko Hara gespielt wird und ihrer Tochter Ayako (Yôko Tsukasa) – und dem Versuch einiger Freunde, die beiden Frauen unter die Haube zu bringen. Freundlich und traurig ist dieser Film, warmherzig und abgründig zugleich. Aber vor allem ist er unglaublich einfach und gerade in dieser Einfachheit herausfordernd komplex. Ein Film über das – und ein Film für das Leben.

Black Coal, Thin Ice (Diao Yinan, China 2014)

Mein zweites Highlight war der Wettbewerbsfilm „Black Coal, Thin Ice“ (OT: Bai Ri Yan Huo), bei dem ich und die Berlinale-Jury ausnahmsweise mal den gleichen Geschmack hatten. Der chinesische Beitrag ist ein knirschendes Etwas von einem Film, das den Zuschauer nicht nur einmal aufs Glatteis führt. Die Geschichte startet Ende der 1990er-Jahre in einer Kleinstadt im Norden Chinas. Dort werden mehrere Leichenteile gefunden. Bei der Festnahme des vermeintlichen Mörders kommen mehrere Polizisten ums Leben. Fünf Jahre später findet der Ex-Cop Zhang Zili, der seinerzeit verletzt wurde, heraus, dass der Mörder von damals möglicherweise immer noch frei herumläuft. Diao Yinans eisiger, mit vielen irritierenden Momenten garnierter Film orientiert sich am klassischen Film noir, ist aber auch eine ätzende und auf eine verzweifelte Weise manchmal sogar ziemlich witzige Gesellschaftskritik. Ich MUSS mehr von Diao Yinan sehen!

The Kidnapping Of Michel Houellebecq (Guillaume Nicloux, Frankreich 2014)

Einen Film wie diesen hätte ich Guillaume Nicloux nach dem spröden und manchmal unfreiwillig komischen „La religieuse“, den ich auf der letzten Berlinale sah, nicht zugetraut. Aber die ironische Fake-Doku „The Kidnapping Of Michel Houellebecq“ (OT: L’enlèvement de Michel Houellebecq) ist absolut freiwillig komisch und sogar einer der lustigsten Filme, die ich seit langer Zeit gesehen habe. Die Geschichte braucht gut 20 Minuten, bis sie in Gang kommt, aber wenn der unbeholfene Houellebecq erst einmal von den drei undurchsichtigen Muskel-Trotteln entführt ist, gibt es kein Halten mehr und Nicloux und Houellebecq fackeln ein unglaublich witziges, anspielungsreiches Feuerwerk der Ideen ab. Auf die Frage, wo er eigentlich seine Inspirationen herbekomme, antwortet der Autor, dass er sich hierfür in den Zustand einer absoluten, ich-bezogenen Langeweile versetzen müsse. Dann kämen die Worte zu ihm. So ist auch der Film: Mit rasender Langsamkeit arbeitet er nach vorne, bis er  in den letzten Szenen mit 240 Sachen seine Ewigkeit findet. Fertig ist das kleine, unscheinbare Meisterwerk.

The Little House (Yoji Yamada, Japan 2014)

Ein wenig eigenartig verhält es sich mit „The Little House“ (OT: Chiisai Ouchi) von Yoji Yamada, den ich während der Sichtung und kurz danach zwar durchaus gut, aber nicht großartig fand. Erst nach der Berlinale beim zusammenstellen dieser Liste ist mir aufgefallen, dass er mir doch besser als so vieles andere gefallen hat. Yoji Yamada erzählt in diesem unaufgeregten, trotzdem meisterlichen Film die generationsübergreifende Geschichte der jungen Taki, die ihre Jugend als loyales Hausmädchen bei Familie Hirai in Tokio verbringt. Doch als sie Zeugin wird, wie sich die Hausherrin in den jungen Kollegen ihres Mannes verliebt sieht sich schließlich gezwungen, heimlichen Affäre einzugreifen. Gezeigt wird die nüchtern erzählte und trotzdem zu Tränen rührende Geschichte über Loyalität, Disziplin und Verzicht anhand von Rückblenden, in denen der junge Takeshi die Tagebücher seiner Tante Taki liest und dabei immer mehr über ihre Vergangenheit und die schicksalhafte Zeit im Hause Hirai erfährt. Ein toller Film. Und einer, der noch lange sanft nachschwingt.

Boyhood (Richard Linklater, USA 2014)

Ob sich Richard Linklaters außergewöhnliches Projekt wirklich einen langfristigen Platz in meinem Herzen sichern kann, wird die Zeit zeigen, zu meinen fünf Highlights möchte ich ihn aber auf jeden Fall zählen. Trotz kleinerer Längen im letzten Drittel war es der mit Abstand kurzweiligste Film des Wettbewerbs, Patricia Arquette ist in der Rolle der alleinerziehenden Mutter famos, die Idee, eine Geschichte über einen Zeitraum von zwölf Jahren mit den gleichen Schauspielern zu drehen, ist mutig und gibt zusätzliche Disziplinpunkte. Wenn dieses Coming-of-Age-Zeugs ein wenig mehr mein Geschmack wäre, hätte es der Film vielleicht auch etwas weiter nach vorne in diesen Top-5 geschafft.

Lobende Erwähnung

In meine Top-5 haben sie es nicht so ganz geschafft – zwei Filme möchte ich trotzdem gerne noch lobend erwähnen. Beide haben erfreulicherweise einen Kinostart bekommen: Zum einen wäre da Maximilian Erlenweins „Stereo“, mit dem der Regisseur zeigt, dass deutsches Genre-Kino nicht nur möglich ist, sondern richtig toll sein kann. Kann Spuren von „Fight Club“ und „A History Of Visolence“ enthalten, ist aber trotzdem ein erkennbar eigenständiges, kraftstrotzendes Werk mit großem Stilwillen. Kinostart: 15. Mai 2014. Zum anderen „Über-Ich und Du“ von Benjamin Heisenberg – einem Film jenseits allem, was man erwarten kann. Ich verrate nichts über die Geschichte, weil man diesen freundlich-verrückten Trip besser unvorbereitet sieht. Heisenbergs Film, mit einem großartigen Georg Friedrich in der Hauptrolle, überrascht nicht mit einem großen Knall, sondern ist eher eine entspannte Reise ins Unterbewusste in einem schrill-bunten Heißluftballon. Kinostart: 08. Mai 2014.

Und hier noch ein paar Links. Denn es gibt ja noch drei Podcasts, in denen ich mich mit Patrick bzw. mit Patrick & Martin vom Raushau-Blog über die Berlinale 2014 unterhalten habe sowie ein schönes Interview mit Till Kleinert, dem Regisseur von „Der Samurai“ (hier meine Kritik). Und wer noch was zu „Tape_13“ lesen will, der mir leider gar nicht gefallen hat, möge hier klicken.

Bild © B. Helbig