Tag: Erotik

On The Top Of The Other (Lucio Fulci, Frankreich / Italien / Spanien 1969)

Posted by – 12. März 2016

una sull'altra

Als seine Frau Susan (Marisa Mell) stirbt, erbt der Arzt George Dumurrier (Jean Sorel) eine hohe Geldsumme, was den Verdacht der Polizei und der Versicherung auf ihn lenkt. Kurze Zeit später lernt Dumurrier die Stripperin Monica Weston kennen, die seiner verstorbenen Frau zum Verwechseln ähnlich sieht.

Zunächst: Der unter dem internationalen Titel „On The Top Of The Other“ (OT: una sull’altra) vermarktete, aber auch unter den Namen „Perversion Story“ und „Nackt über Leichen“ bekannte Erotikthriller von Lucio Fulci, ist ein wahnsinnig gut aussehender, stilvoller, aber auch perfider Vertreter seiner Gattung. Es geht um Intrigen der Reichen und Schönen. Und schön und musikalisch reich ist der Film auch – schon alleine optisch sowie durch den jazzigen Score von Riz Ortolan bestens unterhält. Fulci und seinem Kameramann Alejandro Ulloa sind nicht nur etliche einprägsame Aufnahmen geglückt, welche die Besonderheiten des Krimiplots subtil untermauern, sondern ebenso viel stimmungsvolle Bilder von San Francisco. Wir sehen die Personen oft durch Glas oder ihre Reflektion in einem Spiegel; und auch sonst gibt es etliche schräge Perspektiven, experimentierfreudige Collagen und originelle Regie-Einfälle zu bewundern.

Doch es sind weniger seine offensichtlichen Reize, die den Hitchcock-inspirierten und an die Themen und die Ästhetik Brian de Palams erinnernden Thriller so interessant machen. Zum einen ist er der erste Ausflug Fulcis ins Giallo-Genre, zum anderen gehört er zu den wenigen Gelegenheiten, den Regisseur als rationalen, mehr oder weniger kohärenten Geschichtenerzähler zu erleben. Und noch ein dritter Aspekt macht diesen Giallo für mich spannend: Die Mechanismen der Zerstörung, die in Fulcis späteren Filmen vor allem körperlicher Natur sind, werden hier auf das gesamte Leben eines Mannes angewandt. Nach und nach gerät alles, letzten Endes selbst verschuldet, aus den Fugen, bis er schließlich in der Todeszelle landet. Doch ist es nicht nur die Destruktion selbst, sondern auch die Art ihres Voranschreitens, die Zwangsläufigkeit, die den Ereignissen dieses Films zugrunde liegt, die Unausweichlichkeit jedes einzelnen Schrittes bis hin zum Finale, die ein Charakteristikum vieler Filme Fulcis wie auch anderer Gialli sind. Hierzu passt übrigens auch sehr gut das Schauspiel von Jean Sorel, der mit kaum bewegter Mine seinen Alptraum durchlebt, so als wüsste er stets, dass er sein Schicksal verdient und keine Chance hat, die Geschichte von sich aus zu wenden.

„On The Top Of The Other“ ist ein Film, in dem Fulcis Werk noch nicht aus den Fugen geraten ist, in dem die Verhältnisse noch stimmen und die drei bisher vom mir beobachteten, inneren Prinzipien seines Schaffens – Zerstörung, Fatalismus und Sühne – mit dem Primat der Ästhetik im Einklang stehen. Fulci wirft einen Blick hinter die Fassaden der oberen Zehntausend und zeigt, wie selbstsüchtig, niederträchtig und intrigant es dort zugeht. Zum Schluss bekommt jeder, was er verdient. Wer Fulci vor allem wegen seiner inkohärenten Geschichten, der fiebrigen traumartigen Atmosphäre seiner Filme und der heftigen Gewalteruptionen mag, wird mit diesem Film möglicherweise zunächst fremdeln. Meiner Meinung nach ist das aber ein Grund mehr, ihn sich anzusehen und andere Seiten dieses vielfach unterschätzten Filmemachers kennenzulernen. Hier ist Fulcis Welt noch in Ordnung, „On The Top Of The Other“ ist eine runde Sache!

Bild © X-rated

Notizen #4

Posted by – 21. Januar 2016

Seraphim Falls (David Von Ancken, USA 2006)

Von der Regel, dass ich neben „Once Upon A Time In The West“ und „The Quick And The Dead“ keine Western mag, gibt es eine weitere Ausnahme. Aufgrund einer Empfehlung von vertrauenswürdigen Tipp-Gebern auf Twitter habe ich mir „Seraphim Falls“ angesehen – und für gut befunden. Ein Mann (Liam Neeson) jagt darin einen anderen (Pierce Brosnan). Warum, erfährt man erst viel später. Aber eigentlich ist der Grund auch egal, Von Ancken scheint es hier in seinem Rache-Western eher ums Grundsätzliche zu gehen. Der Film beginnt sehr realistisch – man spürt die Kälte, fühlt sie durch Mark und Bein gehen; später kommt die Hitze, der Durst, die Erschöpfung… – driftet aber immer mehr ab und wird zur Parabel, die uns in eindrucksvollen Bildern deutlich macht, dass Rache… – Ach, ich will nicht zuviel verraten, schaut euch den Film selber an.

The Shiver of the Vampires (Jean Rollin, Frankreich 1971)

Isa und Antoine geraten auf ihrer Hochzeitsreise in ein Vampir-Schloss. Isa gerät unter den Einfluss der Vampirkönigin Isolde, Antoine versucht seine Angetraute zu retten. – Warum „The Shiver Of The Vampires (OT: Le Frisson des Vampires) mancherorts im Internet als einer der besten Filme von Jean Rollin bezeichnet wird, weiß ich nicht. Im Prinzip steht überall das Gleiche, und zwar das, was bei allen Rollin-Vampir-Filmen steht: Irgendwas mit Kunst & Trash, Gothik & Erotik, psychedelisch & surreal. Ob bei Tageslicht, in der Morgendämmerung oder nachts, bei Kerzenschein – ich habe alles probiert – bei mir hat „The Shiver of the Vampires“ nicht funktioniert. Ich fand ihn beliebig. Aber ich will nicht ausschließen, dass das auch irgendwie an mir liegt. Schließlich fand ich bisher eigentlich alles, was ich von Rollin gesehen habe, gut bis sehr gut.

Coffy (Jack Hill, USA 1973)

Trash-Commando von Trash-O-Meter hat mir einen Stapel Filme mitgegeben, um mich in die Welt der Blaxpoitation einzuführen. Dann mal los! Den Anfang machte ein „sehr bedenkliches Action-Drama, das Selbstjustiz und das Recht des Stärkeren propagiert“ (Lexikon des internationalen Films) von Jack Hill. „Coffy“ war für mich gleich ein Volltreffer, was weniger an dem Film selbst lag – eine Frau nimmt für ihre abhängige Schwester Rache an der Drogenmafia –, sondern an seiner famosen Hautdarstellerin Pam Grier, die ich Ungebildeter bisher tatsächlich erst aus Quentin Tarantinos „Jackie Brown“ kannte. Ich mag Grier als Frau gerne leiden, aber ich fand auch ihre Figur der Coffy Coffin stark. Und ich möchte dem katholischen Filmdienst an dieser Stelle gerne widersprechen und behaupten, dass hier nicht das Recht des Stärkeren propagiert, sondern die Gewalt gegen den Schwächeren für ein B-Movie auf gar nicht so unclevere Weise thematisiert wird. Im Spannungsfeld Arm gegen Reich, Schwarz gegen Weiß, Mann gegen Frau erweist sich die Protagonistin nicht nur als jemand, der wegen der Umstände in den Widerstand geht, sondern eben auch als amoralisches Produkt eben dieser Umwelt, in der besagtes Recht des Stärkeren gilt. Doch ist dies keine Propaganda im Sinne von Werbung für ihr Handeln, sondern immer auch zutiefst tragisch, weil Coffys naiver Rachefeldzug für eine bessere Welt im Kern chancenlos ist. Ich danke Herrn Trash-Commando für die sehenswerte Leihgabe.

Shaft (Gordon Parks, USA 1971)

Gleich noch mal einen Dank in die gleiche Richtung. Björn goes Blaxpootaion Part II. Es ist schon ein bisschen witzig, dass ich diesen „Klassiker“ erst kurz vor der Rente sehe. Aber besser spät als nie bzw: eigentlich auch egal. Ich war noch nie ein großer Freund von Krimis, großen Wummen und coolen Sprüchen. Daran hat leider auch „Shaft“ nichts geändert. Aber die Musik, die war gut, und dass Isaac Hayes einen Oscar für den Besten Song gewonnen hat, leuchtet mir – auch wenn mir sonst wenig an den Oscars einleuchtet – voll uns ganz ein.

One, Two, Three (Billy Wilder, USA 1961)

Zum ersten Mal gesehen und – darf ich das hier sagen? – ich finde diesen Film ganz furchtbar. Ja, ich weiß, Billy Wilder und alle reden ganz schnell und lustig, har har, aber warum diese Zusammenschau von billigen nationalen Klischees einen so guten Ruf hat, verstehe ich beim besten Willen nicht. Ich finde „One, Two, Three“ nicht nur nicht lustig, ich finde ihn in seinem kaum verhohlenen Spott über alle nicht-amerikanischen Menschen bedenklich. Die meisten Witze gehen auf Kosten der Russen, aber auch gegen Bürger der DDR, gegen die Deutschen und Frauen wird ordentlich ausgeteilt. Ich bin niemand, der besonderen Wert auf politische Korrektheit legt, aber wenn auf Kosten anderer gelacht werden soll, dann bitte als Provokation und nicht in Form einer vermeintlichen Wohlfühl-Komödie.

 

Schoolgirl Hitchhikers (Jean Rollin, Frankreich 1973)

Posted by – 26. November 2014

Schoolgirl HitchhikersNoch einmal Youtube. Aber diesmal konnten weder das kleine, pixelige Bild noch die mäßige Synchronisation den Filmgenuss wesentlich schmälern. Was für ein Film! Und das ganz ohne Clowns, Friedhöfe und Vampire.

Die Schülerinnen Monica (Joëlle Coeur) und die blonde Jackie (Gilda Arancio) campen im Wald, aber als sie ein scheinbar verlassenes Haus finden, können sie nicht widerstehen und machen es sich dort für die Nacht bequem. So unbewohnt ist das Haus allerdings doch nicht. Weil Monica nach dem Liebesspiel nicht schlafen kann, schlendert sie ein wenig durchs Haus und entdeckt in der Wohnstube den Gangster Fred (toll: Willy Braque mit Streichholzbeinen und Puschelbart), den die noch nicht vollständig gesättigte Schülerin auch sofort vernascht. Das Liebes- hat allerdings ein Nachspiel. Als tags darauf die Gangsterkollegin Béatrice (Marie Hélène Règne) und ihr Handlanger (François Brincourt) erscheinen, sind die im Haus versteckten Diamanten verschwunden. Der Verdacht fällt natürlich sofort auf Monica und Jackie…

Friedhöfe und Vampire fehlen, einige Erkennungszeichen eines Rollin-Films hat „Schoolgirl Hitchhikers“ (OT: Jeunes filles impudiques, was besser passt, weil die Mädchen zwar ziemlich unkeusch sind, wahrscheinlich weder Schulmädchen sind noch per Anhalter fahren) aber doch. Das – meist weibliche – Pärchen, das in ein mysteriöses Abenteuer stolpert, scheint so etwas wie die Blaupause für die meisten Filme des Regisseurs zu sein. Ausgeprägter als die in den anderen Filmen, die ich bisher kenne, ist allerdings der Humor. Irgendwann hatte ich einfach nur noch ein breites Grinsen im Gesicht. Der Film wirkt auf mein erwachsenes Ich wie ein jugendlicher, feuchter Fiebertraum aus der Rubrik „Räuber und Gendarm“. Die Party findet direkt im limbischen System statt. Selbst die ein oder andere härtere Szene, z.B. wenn die wütenden Gangster eine Peitsche oder Zange an den Mädchen applizieren, kommt zu freundlich und unbekümmert daher, ja wie eine leicht infantil-pubertäre Phantasie eben, und man stellt es sich gar nicht so schlimm vor, selbst einmal von Béatrices Zangen bearbeitet zu werden. Die schöne Kameraführung von Jean-Jacques Renon, mit der Rollin auch in „La Rose de Fer“ gearbeitet hat, taucht das Ganze in ein Traumlicht und der jazzige, frivole Score von Pierre Raph tut sein übriges, dass man „Schoolgirl Hitchhikers“ nicht allzu ernst nehmen mag.

Vergleiche? Schwierig. Natürlich hat er Ähnlichkeit mit anderen Rollin-Filmen, wobei ich nach jetzigem Kenntnisstand sagen würde, dass dieses 60-minütige, knackige Teil hier ein Stück heraussticht. Dass mich „Schoolgirl Hitchhikers“ manchmal ein ganz klein wenig an Rainer Werner Fassbinders „Liebe ist Kälter als der Tod“ erinnert hat, liegt wohl weniger an der tatsächlichen Ähnlichkeit als daran, dass ich in diesem Genre nicht besonders zu Hause bin und dass sich mein Hirn etwas zu verkrampft nach Vergleichen umgesehen hat. Lediglich das Schauspiel, dass in beiden Filmen wie gehobenes Schülertheater wirkt, das aber perfekt mit der einfachen Geschichte harmoniert, könnte man vielleicht als Gemeinsamkeit heranziehen. Ein Klaps auf den Po des Gangsterfilms an sich ist „Schoolgirl Hitchhikers“ auf jeden Fall.

Kritik? Ganz ehrlich: Habe ich nicht. Der Film ist in seiner unperfekten Art ganz und gar makellos. Mir fällt nichts ein, das ich lieber anders gehabt hätte, das ist wohl das Qualitätskriterium. Und wenn Jean Rollin (der diese Auftragsarbeit unter dem Pseudonym Michel Gentil gedreht hat) dann am Ende sogar noch persönlich erscheint und für die trotteligen Gangster, den ebenfalls nicht allzu cleveren Cop Harry (Pierre Julien) wie auch für den Zuschauer den Fall löst, dann gehört der letzte Lacher wohl dem Film.

Bild © Salvation Films 
 

Dressed To Kill (Brian de Palma, USA 1980)

Posted by – 13. April 2013

dressed to killDo you want to fuck me? – Liz

Kate (Angie Dickinson) ist gelangweilt von ihrer Ehe. Kurz nachdem sie ihrem Psychiater Dr. Elliott (Michael Caine) davon erzählt und anschließend  mit einem Unbekannten fremd geht, wird sie umgebracht. Zeuge des Mordes ist Callgirl Liz (Nancy Allen), die als Täter eine große blonde Frau mit Sonnenbrille gesehen zu haben glaubt. Doch die Polizei nimmt ihr das nicht ab. Schlimmer noch: Liz selbst gerät als vermeintliche Mörderin ins Visier der Cops. Gemeinsam mit Kates Sohn Peter (Keith Gordon) macht sie sich auf die Suche nach dem wahren Killer.

So erzählt, könnte dies die Story eines ganz normalen Thrillers sein. Doch „Dressed To Kill“ ist anders. Sex sickert ihm aus jeder Pore. Er ist auf eine Art und Weise pervers, die sich mir im ersten Moment noch gar nicht erschlossen hat. Ein wenig wie ein Apfel – außen wunderschön, verlockend, innen: faul. Ich lasse jetzt mal seine stilistischen Merkmale des Films, die offensichtlichen Hitchcock-Zitate und Giallo-Momente, die Plansequenzen, Splitscreens, de Palmas thematisches Repertoire von Voyeurismus und multiplen Persönlichkeiten weg und sage lieber ein paar Worte zu diesem Ton, diesem Missklang, der sich, manchmal kaum hörbar, dann wieder überdeutlich, durch den Film zieht.

„Dressed To Kill“ ist ein Film über (gestörte) Sexualität. Schon die erste Szene, eine Vergewaltigungsfantasie von Kate während des unbefriedigenden Beischlafs mit ihrem Mann, gibt die Richtung vor. Kurze Zeit später baggert sie zuerst ihren Psychiater und danach im Museum einen Fremden an. Mit beiden Männern hat sie keinen Glücksgriff getan. Mit dem Psychiater, weil dieser gleichzeitig ein gefährlicher Psychopath ist, mit dem anderen Mann, weil dieser sie  beim auf den Museumsbesuch folgenden Sex mit einer Geschlechtskrankheit ansteckt. Und so geht es in dem Film auch weiter: Angestaute sexuelle Energie wohin man sieht, notgeile Frauen, gestörte Männer. Ich bin mir relativ sicher, dass de Palma, dem wir auch das seltsame Drehbuch zum Film verdanken, nicht sagen wollte: Frauen, gebt Acht, vor welchem Mann ihr mit dem Kotelett winkt – er könnte ein Wolf sein. Es geht wohl eher in die Richtung zu zeigen, was das krampfhaft Verdrängte aus dem Menschen macht, wenn es sich mit Gewalt wieder seinen Weg an die Oberfläche bahnt. Die Menschen in de Palmas Film sind nicht Opfer ihrer Triebe – sie sind Opfer des Versuchs, ihre Triebe zu kontrollieren. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint, sind die Frauen des Films trotz ihrer Opferrolle hier die stärkeren Figuren, ganz einfach aus dem Grund, weil sie im Gegensatz zu den grotesken Männern ihren Instinkten folgen.  Wohltuend habe ich deswegen auch die Beziehung zwischen Liz und Peter empfunden. Auch wenn sie sich aufgrund ihrer angedeuteten erotischen Konnotation außerhalb von gesellschaftlich Normen bewegt, ist sie doch angenehm entspannt, unverkrampft und deswegen ein auffälliger Kontrapunkt zum Rest des Films.

Man kann es bestimmt herauslesen: Ich bin mir über den Film ziemlich im Unklaren. Irgendwas ist da, das ich nicht zu greifen kriege. Zum Schluss, nach etwas Nachdenken, bin ich mir aber zumindest in dieser Hinsicht (fast) sicher: „Dressed To Kill“ ist nicht nur eine Verbeugung vor Hitchcock, sondern gleichzeitig auch eine Form von Satire auf den Erfinder des Thrillers. Und – das ist das Seltsame daran – ich bin mir gar nicht sicher, ob dies von de Palma wirklich beabsichtigt war. Ich würde nicht soweit gehen, den Film als unfreiwillig komisch zu bezeichnen. Komisch, auf eine bizarre Art und Weise, ist er nichtsdestotrotz. Vielleicht muss er das auch sein, weil man das Thema Sexualität bei aller gesellschaftlichen Überformung heute gar nicht mehr anders thematisieren kann. „Dressed To Kill“ erinnert mich ein wenig an die Geschichte von Eva, Adam und dem Apfel, weil auch dort die Frau dafür bestraft wird, dass sie sich normal verhält. Und weil man auch diese Geschichte auslegen kann, wie man gerade Lust hat.

Bild © MGM