The Amazing Spider-Man 2 (Marc Webb, USA 2014)

Posted by – 14. April 2014

Das Spider-Man-Reboot durch Marc Webb wurde gemischt aufgenommen. Ich gehörte zu den Leuten, die nur wenig gute Worte für den Film gefunden haben. Zwei Jahre sind vergangen, nun erscheint mit „The Amazing Spider-Man 2 die Fortsetzung (hierzulade gewohnt umständlich: „The Amazing Spider-Man: Rise Of Electro“). Und Überraschung, die hat mir tatsächlich ein gutes Stück besser gefallen – auch wenn sie mit ähnlichen Problemen zu kämpfen hat, wie der erste Teil. In aller Kürze: Webb ist ein Meister des Augenblicks, der einige grandiose Momente aus dem Ärmel schüttelt. In manchen Szenen war sie da, diese Gänsehaut – das Spider-Man-Gefühl! Außerdem rechne ich es dem Regisseur hoch an, dass zumindest versucht, das Spider-Man-Universum zu erweitern und der Geschichte neue Facetten abzuringen. Auch wenn er sich hier leider verzettelt. Webb hat zu viele Elemente in der Luft, hantiert mit sehr unterschiedlichen Stimmungen, macht viel ein bisschen, aber wenig richtig. Superschurke Electro (Jamie Foxx) hin oder her: bei Kernstück des Films – der Beziehung zwischen Peter Parker und Gwen Stacy (Emma Stone) – scheitert Webb. Hier frühen einfach keine Funken. Meine komplette Kritik gibt’s auf Kino-Zeit.

2 Comments on The Amazing Spider-Man 2 (Marc Webb, USA 2014)

  1. […] von Anfang an auf subtile Art und Weise ziemlich kacke fand. Den zweiten Teil, über den ich mich hier ja recht wohlwollend geäußert hatte, habe ich mir gestern im Rahmen einer eitrigen Stirn- und […]

  2. […] schrecklichen Nachfolgern („The Amazing Spider-Man“, nachzulesen hier und hier sowie ,„The Amazing Spider-Man 2“), hatte ich nicht damit gerechnet, dass ein so baldiger Reboot und die Integration von Spider-Man […]

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