Um mich dran zu erinnern

Posted by – 21. März 2012

Seitdem ich es jobbedingt nur noch selten Filmkritiken schreibe, rauschen die Filme nur so an mir vorbei. Es gibt nichts, woran ich mich festhalten, keinen Text, über den ich mir den Film erarbeiten kann und der mir hilft, mich später daran zu erinnern, was ich mal gedacht habe. Die Foren, in denen ich zumindest über meine Kinobesuche Buch führe und das Google-Doc, in das ich mit einigen Leute seit ein paar Wochen alles Gesehene notiere, helfen Ordnen, reichen aber zum richtigen Erinnern nicht aus. Eine gute Gelegenheit, noch einmal den Versuch zu startet, dieses Blog zu beleben. Falls es mir gelingt, einigermaßen regelmäßig und über einen längeren Zeitraum hier zu schreiben, belebt das bestimmt den Geist und sortiert die Gedanken. Wenn ich mich mal an meine Meinung erinnern will, muss ich einfach hier nachschauen. Und im besten Fall hält mich das Schreiben hier auch noch von den wichtigen, aber doch auch öft öden Dingen des Lebens ab.

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