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Riddick (David Twohy, USA 2013)


Ein besonders großer Fan von David Twohys ersten beiden Riddick-Filmen bin ich nicht. Aber ich mag „Pitch Black“ dafür, dass er die Erwartungshaltung der Zuschauer unterläuft; und an „Riddick: Chroniken eines Kriegers“ gefällt mir, dass er so anders ist als der erste Teil. Und weil er und den Mythos um seinen Protagonisten auf interessante Weise weiter ausbaut. Jetzt gibt es einen dritten Teil und auch der ist nicht schlecht. Obwohl er im letzten Akt nachlässt, ist er doch über große Stecken ein vergnüglicher Survival-Actioner. Besonders erfreulich: Dass Katee „Starbuck“ Sackhoff  endlich mal wieder in einem Kinofilm mitspielt. Sie ist die einzige Figur, die dem charismatischen Hauptcharakter manchmal fast die Show stiehlt und zum Schluss einen wahrhaft engelshaften Auftritt hinlegt, der bestimmt nicht ganz zufällig an  ihre Rolle in „Battlestar Galactica“ erinnert. Hey, Twohy – wie wäre es mit einem vierten Teil, in dem Dahl und Riddick noch einmal das Universum rocken? Das würde mir gefallen.

Ein paar Sätze mehr gibt es hier.