The Raid: Redemption (Gareth Evans, Indonesien / USA 2011)

Posted by 13. Juni 2012

Eine Gruppe unerfahrener Polizisten, ein Hochhaus und eine Horde blutgieriger Gangster. Mehr braucht es manchmal nicht. Und somit war einer der Filme, die bei mir in den letzten Wochen am meisten Eindruck gemacht haben, „The Raid: Redemption“ (OT: Serbuan maut). Einen derart energetischen, aufs Wesentliche reduzierten und dabei im Detail trotzdem reichen „Martial Arts“-Film wie den des Walisers Gareth Evans habe ich schon lange nicht gesehen. Es geht um eine Spezialeinheit der Polizei, die einen Gangsterboss festnehmen will. Der hat sich allerdings in einem Hochhauses verschanzt. Schnell werden die Polizisten in blutige Auseinandersetzungen mit dessen Schergen verwickelt. Und die haben es in sich… Denn härter ging es in einem Film dieses Genres wohl selten zu und trotzdem bleibt der künstlerische Anspruch nicht auf der Strecke. Das macht „The Raid“ zu einem echten Genre-Highlight. Und viel mehr will ich hier auch gar nicht über den Film schreiben, das durfte ich auf Kino-Zeit.de schon tun. Nur noch soviel, um ein wenig Werbung für den Endgegner des Films zu machen: Dieser Herr namens Mad Dog (Yayan Ruhian) – und hier stimmt der Name mal – ist wirklich ein voll krass verrückter Hund. Das müsst ihr euch ansehen!

6 Comments on The Raid: Redemption (Gareth Evans, Indonesien / USA 2011)

    • danke, geändert. allerdings leuchtet mir das hubschrauber-argument nicht so ganz ein, die truppe war ja nicht offiziell da und hätte möglicherweise probleme gehabt, sich mehrere dienst-helikopter zu ordern.

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